Sonntag, 11. März 2018

situationsanalyse

Hypothetische digitale Überwachungsebenen welche durch digitale Datensammlungen potentiell durch diese selbst manipulierbar werden könnten.


Die vorliegende Analyse wäre nur vollständig, wenn nicht nur die hypothetische Wirkung von Einzelfotos aus einer weitestgehend zufällig entstandenen Zusammensetzung einer Fotodatenbank auf ein den Datenbestand auswertendes, übergeordnetes "Digitales Kontrollorgan" untersucht würde,  sondern wenn gleichzeitig auch die Frage der Struktur und personellen Zusammensetzung dieser Auswertungsebene betrachtet würde.

Füt CID Institut ist zwar bekannt, das der Remote-Zugriff auf digital gespeicherte Daten theoretisch möglich ist, doch bestehen über die Struktur und Organisation der in diesem Zusammenhang aktiven Personen oder Organisationen nur vage Pantasievorstellungen. 

Das CID Institut war im Zeitraum 2012 selbst wiederholt und andauernd Opfer digitaler Attacken und hat sich in diesem Zusammenhang auch dergestalt gewehrt, das Hacker-Attacken auf den CID Computer und Internetpublikationen festgehalten und dokumentiert wurden, in wichtigen Einzelfällen auch per Facebook-Post oder Blogpublikation der Öffentlichkeit gezeigt wurden. 

Auf Grund seiner Institutshistorie und Unternehmensgenese geht das CID Institut davon aus, das seine eigenen digitalen Aktivitäten "von remote" beobachtet, kontrolliert und auch abgeschöpft werden, wobei vermutlich ein grosser Kreis von digitalen Infiltrationsebenen im In- und Ausland existiert, deren Struktur und Vorgehenstechniken aber im Detail unbekannt sind. Sicher scheint, das eine oder mehrere Dauerüberwachungsebenen existieren, die jeden einzelnen Tastendruck an digitalen Geräten des CID Institutes aufzeichnen. Daneben existieren aber wohl auch unzählige individuelle Zugreifer auf den CID Datenbestand, die sich spontan oder aus bestimmten Anlässen Zugang über das Internet oder Funkbrücken zum digitaler Speicherbestand des CID Institutes verschaffen können.

Erste externe Zugangsebene sind die von Herstellerfirmen digitaler Geräte geschaffenen Zugangspfade zu "Ihren" Endgeräten, also Digitalkameras, Laptos, PC´s und Smartphones. Hier sind im Zeitraum 2012 die Firmen Acer und Toshiba (Sattelite Laptop) und Olympus (Fotoapparat) relevant.  Diese eigentlich exklusiv den Geräteproduzenten vorbehaltenen Pfade können aber durch Industriespionage an die Öffentlichkeit gelangen, wo sie dann auf dem "Freien", Investigativjournalistischen und Privatdetektivischen Informationsmarkt gehandelt, weitergegeben und verbreitet werden können, so dass letztendlich theoretisch jeder Computernutzer als infiltrierender Hacker auf diesen Wegen aktiv werden und Daten einsehen oder abschöpfen kann.

Zweite externe Zugangsebene bilden die Netzwerkeingenschaften der Digitalgeräte, welche über das Internet (WLAN) oder Funkbrücken (Bluetooth, etc.) aktiv zusammengeschaltet werden können, so dass jeder Netzwerkteilnehmer Daten auf anderen Computern des Netzes einsehen kann. Da CID Institut niemals aktiv einem Netz beigetreten ist also auch niemandem Zugangsrechte und -optionen zum digitalen Datenbestand des Institutes gewährt hatte, wäre ein solcher Zugriff im konkreten Falle immer eine "Digitale Vergewaltigung" des eigenen Institutswillens bezüglich der verwalteten Datenbestände. Relevant im Zeitraum 2012 ist hier in erster Linie die Deutsche Telekom mit deren über Festnetz-WLAN 06472-833965 möglichen Zugriffspfaden. In zweiter Linie besteht die Vermutung, das am Standort des CID Institutes (Weilmünster) ohne Einwilligung des Institutes Funkbrücken Zugänge zum CID Büro-Laptop geschaltet worden sind und eine aus mehreren Einzelstellen zusammengesetzte Rund-um-dieUhr-Überwachungsgruppe aktiv die digitalen Tätigkeiten des CID Institutes verfolgte. Vermutlich handelt es sich dabei um 

  • Zanger OHG
  • Mitarbeiter des Klinikums Weilmünster von deren Arbeitsplätzen aus
  • Mitarbeiter der Kriminalpolizei
  • Angehörige anderer, politisch und informell aktiver örtlicher Zirkel
  • Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung
  • Individuen mit vorgeblicher Verwandtschaftsbeziehung

Für Verständnisfragen bezüglich der Interpretation des abgeschöpften Datenbestandes wurden von den "Kontrollstellen" vermutlich Verwandte des CID Institutsleiters angesprochen.

Als dritte, übergeordnete staatliche Überwachungsebene könnten theoretisch Internet- und Computer-Überwachungszentralen anderenorts in Frage kommen, deren tatsächliche Existenz allerdings dem Institut nicht nachgewiesen ist. Solche Überwachungszentren sollen angeblich 

  • beim BKA (Wiesbaden / Meckenheim)
  • beim Verfassungsschutz (Wiesbaden / Köln / Berlin)
  • BEIM GEMEINSAMEN TERRORABWEHRZENTRUM gtaz BERLIN
  • bei der Bundeswehr (Cyber-Zentrum mit unbekanntem Standort, möglicherweise Frankenberg)
  • bei der NATO
  • bei INTERPOL
  • bei ausländischen Geheimdiensten (CIA NSA Langley, KGB, London, Paris, Spanien, Kolumbien...)
  • Silicone Valley Californien USA
  • HONGKONG
  • Satellitenstationen Garching und Merzhausen
  • Weltraumüberwachung Darmstadt
  • Justizbehörden
  • Staatsanwaltschaften
  • etc.

existieren.

Als vierte Überwachungsebene kommen deutsche Privatunternehmen in Frage, die ein Interesse an den Erkenntnissen und Aktivitäten des CID Institutes gehabt haben könnten. Hierzu zählen zuerst ehemalige Arbeitgeber und Auftraggeber des Institusleiters sowie in zweiter Linie Firmen (Banken / Versicherungen) welche die grössere Weilmünsterer Umgebungslage erforschen und beispielsweise Interesse an Daten zur Bankraubserie 1998-2000 gehabt haben könnten.

  • GTZ Eschborn
  • Senckenberginstitut Frankfurt
  • RP Darmstadt
  • DZ Bank Frankfurt
  • Sparkassenzentrale Frankfurt
  • Control Risks London
  • Blackwater
  • etc.


Eine weitere Überwachungsebene und externe Datenzugriffsebene existiert durch die Programmbetreiber und Anbieter von Kommunikationsplattformen und Datenbanken im Internet. Im Jahr 2012 beteiligte sich CID Institut noch als CID Forschung  und als Bildagentur Foto CID mit eigenen Beiträgen an folgenden Internetauftrittslattformenangeboten, wobei es in Wikimapia und Flickr bzw. über ein gekauftes, lizensiertes Word für Windows zu relevanten Interaktionen kam :


  • Wikimapia
  • Wikipedia
  • Blogger
  • Flickr
  • Facebook
  • Google Earth
  • Google Earth Panoramio
  • web.de
  • gmail.com
  • hotmail.com
  • live.com
  • yahoo.com
  • yahoo.de



Letztendlich ist es höchstwahrscheinlich, das das Internet von "Headhuntern" (Kopfgeldjägern) zur Informationsgewinnung genutzt wird. Diese treten vermutlich in Sozialen Medien mit Alias-Identitäten auf und legen zumeist aus wenigen Positionsdaten bestehende Datenköder an (z.B. Kurzzeit-Photostreams in Flickr) welche so gestaltet sind, dass sie zur vermeintlichen Anlockung von gesuchten Zielpersonen dienen, deren Internetauftritte dann untersucht, analysiert und ausgewertet werden. Im Zeitraum 2012 waren diesbezüglich "Porn Target Hunter" im Zusammenhang mit thematischen Erotik-Fotogruppen aktiv, die in Europa nach Touristen jagten, welche z.B. zuvor in Asien Kontakt mit Asiatinnen hatten, diese fotografierten und im Internet feilboten.

Aus diesen Headhunter-Kreisen wird dann vermutlich irgendwann Kontakt zum Internet-Konto einer vermeintlichen Zielperson aufgenommen. Im Oktober 2012 war dies bei Foto CID der Fall im Zusammenhang mit einem auf der Lateinamerika Woche der ESG/KSG in Frankfurt aufgenommenen Folkloretanzgruppenfoto, welches als Todesankündigung verstanden werden konnte. 

Ob aus diesen privaten Headhunterkreisen Notarzt- und SEK-Einsätze, Zielpersonen-Abholungen und neurochirurgische Operationen vorbereitet, organisiert und durchgeführt werden können, wäre zu untersuchen. Wahrscheinlich wäre dies für den Fall, das der Headhunter selbst "Arzt" ist und beispielsweise aus Zeiten der 68iger Studentenbewegung (KB, MSB, KBW, ...) Beziehungen zu deutschen Verwaltungsstellen hat.




Interpretation der dargestellten, hypothetischen Remote-Control Einflussmöglichkeiten auf ihre Anfälligkeit gegenüber subtiler psychologischer Manipulation auf visuellem Wege durch die Komposition einer Bilddatenbank.



Könnte die Komposition der thesaurierend aufgebauten Bilddatenbank von Foto CID im Verlauf des Jahres 2012 sukzessive eine hier nicht näher umrissene digitale Überwachungsebene so beeinflusst und konditioniert haben, dass aus dieser heraus der Schlag vom 5.11.2012 gegen die Mäzenin des CID Institutes geplant, vorbereitet und durchgeführt wurde ? Dann wäre dem CID Institut der Vorwurf zu machen, durch seine fotografische und digitale Aktivität im Verlauf des Jahres 2012 inspirierend ein Mordkommando gegen die eigene Kopfstruktur gelenkt zu haben. Wäre dies so, dann müsste in Konsequenz CID Institut seine fotografische, digitale und publizistische Aktivität im Internet beenden. 

Die im vorangehenden Blog-Post präsentierten, "potentiell psychoaktiven" Fotos aus der Bilddatenbank 2012 von Foto CID sind nach folgenden Kriterien ausgewählt und hier nachfolgend zusammengestellt worden :
  • das Foto enthält eine direkte Anspielung auf oder visuelle Ähnlichkeit mit den neurochirurgischen Eingriffen bis 15.11.2012 (Beispiel: PURE-Poster, Karnevalsmaske) welche auch zufällig sein kann
  • das Foto zeigt Personen, die später im Behandlungszusammenhang oder im Zusammenhang mit dem SEK Einsatz erneut aufgetreten oder irgendwie involviert waren
  • das Foto enthält Anspielungen zum Tod (Lateinamerika-Tanz, Buchmesse, ...)
  • das Foto enthält Anspielungen auf ein Krankenhaus, Tod, Sterben, Fortgang oder Raub (Verwaltungspiraterie)
  • das Foto könnte Militärgeheimdienste (Mossad, MAD, CIA, welche theoretisch das Internet überwachen, provoziert haben (Kampfflugzeug-Fotos und Parodien)

Die Auswahl der  potentiellen "Problemfotos" bzw. deren Definition als solche erfolgte durch den Foto CID Fotografen selbst.

Im Gesamtbestand der digitalen Bilddatenbank stellt die Bildauswahl weniger als 1 % der in Tagesordnern chronologisch oder in Themenordnern gespeicherten Fotos dar. 



2012 Bildagentur Foto-Stock in Tagesordnern


Foto-Ordner der thematischen Bildserien





Foto-Ordner der Störungsprotokolle STP 2012 nach Nachbarschaftsübergriffen

  


Bei der Betrachtung der Frage der subtilen, psychoaktiven Wirkung der Bilder auf einen unbekannten Personenkreis, der im Rahmen digitaler Überwachungsmethoden Zugang zur Bilddatenbank gehabt hat, ist insbesondere von Bedeutung, wieviele Einzelpersonen sich Zugang zum HD Speichermedium des CID Institutes verschaffen konnten, was sie dort gezielt suchten oder mitverfolgten und ob unter den legal und illegal digitalinvestigativ tätigen Einzelpersonen Verbindungen bestanden, welche eine koordinierte Reaktion auf von ihnen als Problem definierte Datenbankinformationen hätte auslösen können.

Bei Dauer-Überwachungen von Computern sind notwendigerweise grössere Personengruppen im Schicht-Dienst eingesetzt, die sich in der direkten Mitverfolgung der PC-Aktivität abwechseln. Ob und inwiefern unter diesen Personen informelle Koordinierungskontakte bestehen ist CID Institut unbekannt. Vermutlich melden Einzelbeobachter nur zeitnah per Alarmsignal ein von ihnen erkanntes Problem, wenn es die durch die Überwachungsleitung vorgegebenen Störungskriterien (Tatortszene, Porno-Bild, Unfallfoto, fahndungsrelevante Person, Terrordrohung, ...) erfüllt. Bei abwechselnd so als Überwacher aktiven Personengruppen kann, vorausgesetzt zwischen diesen bestehen keine informellen Kontakte, theoretisch kein psychoaktiver Gesamteindruck entstehen, da nicht alle oben ausgewählten Einzelbilder von ein und derselben Person gesehen werden.

Anders wäre diese Situation bei Einzelpersonen, die nicht permanent sondern nur zu bestimmten Momenten auf die Datenbank zugreifen, diese aber dann als Ganzes durchsehen und auswerten. Bei solchen Personen können sich - je nach Suchinteresse und Blickwinkel - die oben zusammengestellten Einzelbilder zu einem Problem-Gesamtbild zusammenfügen. In Frage kommen hier 

  • dem Datenbank-Projekt übergeordnete Leitungs- und Steuerungspersonen
  • Zielfahnder
  • Headhunter
  • Psychologen die individuelle Studien zu beobachteten Personen erstellen
  • Verwandte mit Erbinteresse
  • Richter und Kriminelle, die für sich selbst belastendes Datenbank-Material früherkennen wollen
  • Menschenhändler und Zuhälter



Die Bildagentur Foto CID besteht aus einem vorwiegend in Deutschland aktiven Fotografen und einem Dutzend im Ausland wirkenden Fotokorrespondentinnen. Bei der Fotografie in Deutschland sammelt die Bildagentur unsystematisch Fotografien, wobei die Illustration der eigenen Fotoserien im Internet (Flickr, Blogger, Facebook) im Vordergrund steht. Dabei handelt es sich in erster Linie um 
  • Tagesaktuelle Bilder
  • Naturfotografien 
  • Interkulturelle Fotografie
  • Landeskundliche Bilder
  • Kunst- und Ausstellungsfotografie
  • Bilder zum Fotothema "Spracher des öffentlichen Raumes"


Begleitend werden ungetrennt vom Bilddatenbestand des CID Institutes auf demselben Bürocomputer private Fotografien gesammelt und archiviert. Hierzu zählen
  • Portraitfotos
  • Familienfotos
  • Private Ausflugs-, Reise und Urlaubsfotos
  • Bilder des Institusgebäudes und -Gartens


Umständehalber und bedauerlicherweise wurde es desweiteren notwendig, im Zeitraum 2002-2018 in sogenannten Störungsprotokollen Beweismitteldokumentationen zu auf die Institutsinstallationen geführten Angriffen und Zerstörungen anzulegen welche teilweise auch in Gerichtsverfahren nach Denuntiationen und zur Durchsetzung von Schadensersatzforderungen als Beweismaterial eingesetzt werden mussten. Die Existenz dieser Störungsprotokoll-Fotoordner war vermutlich der Grund für die juristische Gegenseite, zur Früherkennung für sie belastender Beweismittel und zur Planung von Abwehraktionen den Institutscomputer rund um die Uhr überwachend zu infiltrieren und den Institutsleiter abwehrpräventiv in konstruierte Gegenverfahren zu verwickeln, welche am AG Weilburg von einem zwischen 2002 und 2013 leitenden AR und einem Verwandten des CID Institusleiters aus Weilrod Emmershausen vorangetrieben wurden.

Die dadurch langjährig etablierte Dynamik ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Grund, Auslöser und Erklärung für das Ereignis "Rosemarie Zanger" im November 2012.



Redaktionsstand 11. März 2018 um 18.44
















    






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