Sonntag, 11. März 2018




Projekt : Studien und Analysen zur Institutsgeschichte




Der fotografische Kopf


Untersuchung des Bilddatenbestandes der Unabhängigen Internet Bildagentur Foto CID aus dem Jahr 2012 auf thematische Beziehungen zum Ereignis Rosemarie Zanger 5.11.-10.12.2012




Wichtigster Bestandteil oder sozusagen "den Kopf" einer Bildagentur bildet deren fotografischer Datenbestand. Im Fall der medizinischen Tötung von Rosemarie Zanger im Zeitraum 5.11.-10.12.2012 entstand bei der nachträglichen Untersuchung des Bilddatenbestandes aus dem Foto-Vorlauf zu diesem Ereignis, also aus den von Foto CID aufgenommenen und digital auf den Speichermedien des Büros vom 1.1.-5.11.2012 abgespeicherten Fotodateien der dringende Verdacht, in den Fotoserien seinen Hinweise auf Ablauf und Struktur der späteren neurochirurgischen "Behandlung" von Rosemarie Zanger enthalten.

Die vorliegende Analyse stellt diese Fotografien chronologisch zusammen und diskutiert an Einzelbildern Zusammenhänge zum Ereignisablauf im Spätherbst 2012 und den Folgejahren, welche Indikatoren für die Vermutung sind, dass eine dem Leiter der Bildagentur im Jahr 2012 unbekannte "Remote"-Ebene der Computerüberwachung durch ausgewählte Fotografien so inspiriert wurde, dass diese Kontrollstelle aus dem Sicherheitsbereich den Ereignisablauf 5.11.-10.12.2012 entwarf, vorbereitete, plante und durchführte.

Noch weitergehender entsteht bei der Detailbetrachtung der Verdacht, der Foto CID Fotograf sei durchdacht durch bestimmte strategisch platzierte Bildmedien, welche er dann für sein Arbeitsthema "Language of Public Space" abfotografierte, so auf den geplanten Behandlungsverlauf vorbereitet und später auch eingebunden worden, das er dann als Teil der Planungs- und Durchführungsebene erschien. Letztendlich setzte Foto CID durch ein verbotenes Beweisfoto des Kopfes der operativ getöteten und verunstalteten Patientin den Ausgangspunkt für die Untersuchung des Ereignisses zwischen 2012 und 2019.

Deutlich wird bei der Nachbetrachtung der Bildserien aus dem Jahr 2012, dass offensichtlich aus eigenen Familienkreisen die "Abschaltung" von Rosemarie Zanger auf Termin vorausgeplant wurde. Ausgangspunkt für diese Planung bildete der Tod ihrer letzten lebenden familiären Generationsangehörigen Irmgard Zanger im Altenwohnheim Carpe Diem in Hasselbach. Irmgard Zanger war noch von Rosemarie Zanger im Dezember 2011 zum Mitwohnen in Weilmünster eingeladen worden, nachdem sie kurz vor ihrem Tod telefonisch die Besorgnis äusserte, dass, da nun die Ersparnisse aus dem Verkauf ihres Wohnhauses in Rod an der Weil - Gillgarten zur Neige gegangen seien und sie die hohen Kosten des Aufenthaltes im Carpe Diem nicht mehr zahlen könne, sie wohl sterben müsse.

Rosemarie Zanger wurde dann zum 20. Todestage ihres Verwandten Mario Montoya (8.12.1992) und zum 10. Jahrestag des Todes ihres Ehemannes Rolf Zanger (15.11.2002) auf Veranlassung ihres jüngsten Sohns Mark Zanger von einer uniformierten Sondereinheit am 5.11.2012 nach Mitternacht zu Hause abgeholt und mittels eines vorgeplanten Sekundärtransportes in die Frankfurter Neurochirurgie verbracht, die ehemals von dem mit ihr bekannten Hirnchirurgen Prof. Dr. Krücke geleitet worden war. Dort wurde sie durch mehrere operative Eingriffe in ihren Kopf zuerst stillgelegt und dann, am 15.11.2012 - also auf Termin zum Todestag ihres Ehemannes - durch Schädelöffnung sensorisch ausgeschaltet. Ihr Körper wurde bei ausgeschaltetem Gehirn durch Intensivmedizintechnik noch bis zum 10.12.2012 am Leben gehalten.  

Die in diesem Zusammenhang von Foto CID beobachtete Technik der Kopf-OP mit Schädel-Katheder-Verlegung ist eine kollektive medizinische Tötungstechnik ohne juristische Konsequenzen welche vermutlich nicht nur in dem hier betrachteten Einzelfall in der NCR Frankfurt praktiziert wurde. 

      












sammlung potentiell psychoaktiver Bilder aus der digitalen foto cid bilddatenbank 2012



15.11.2012

Finale Schädel OP an Rosemarie Zanger in der Neurochirurgie Frankfurt





5./6. 11.2012

Mitternächtliche Abholung von Rosemarie Zanger aus ihrem Wohnhaus in Weilmünster durch ein schwarzuniformiertes Sondereinsatzkommando im Beisein eines HR-Fernsehteams


  • Um die "Patientin abzuholen" wurde von Aussen das Badezimmerfenster im 1. Stock des Hauses um 0.30 eingerammt. Teilnehmer der Mordkommandos behaupteten später, sie seinen von Innen mit einer Armbrust bedroht worden. Die Innenseite des Fensters war aber durch eine Thermosiolation im Badezimmer fest verschlossen.



  • Nach Abtransport aus ihrem Bett wurde in die Schlafzimmerdecke von Rosemarie Zanger ein Loch eingerammt, der Ausbruch auf ihr Kopfkissen geworfen. Der Schaden entstand bei einem späteren Einbruch zwischen dem 6. und 9-11.2012



Bei der "Erstürmung" des Wohnhauses zwischen 0.30 und 1.30 wurde zuerst eine Loch in die Türe des Kinderzimmers im UG des Hauses gerammt, etwa 45 Minuten bevor "das Not-SEK" zu "Ihrer Patientin" kam, obwohl Personen mit exakter Kenntnis der Lage ihres Schlafraumes am Aufbruch des Hauses beteiligt waren.







5.11.2012

Letztes Lebend-Portrait-Foto von Rosemarie Zanger neben ihrem ältesten Sohn Peter, dem Fotografen der Bildagentur Foto CID, beim Mittagessen am Nachmittag des Montag, 5.11.2012 und nach einer Hausarztvisite.


  • Das Bild wurde im Foto CID Flickt Photostream ca. um 16.30 ins Internet hochgeladen. Um 19 Uhr fuhr erstmals ein Rettungswagen mit zwei "Sanitätern" vor dem Wohnhaus auf, die vorgaben, Frau Zanger im Auftrag von "Dr. Maas" abholen zu sollen.





3.11.2012

Fotografie des Abendhimmels über Weilmünster bei Sonnenuntergang von der Weilbrücke Dietenhäuser Strasse aus gesehen. Sichtbar ist auch die Rauchfahne eines Grossbrandes in Aulenhausen.
  • In Aulenhausen brennt ein Fabrikgebäude ab. Die Rauchfahne breitet sich am Himmel bis Weilmünster aus und wird von Foto CID dokumentiert. Medienmeldungen nennen später Bitumenschweissarbeiten auf einem Dach als Grund des Feuers. Betroffen ist vermutlich eine feinmechanische Produktionsstätte, welche mit der Zanger OHG des Ehemannes von Rosemarie Zanger in Beziehung stand. Rolf Zanger hatte in den 80er Jahren dem Aulenhäuser Unternehmer Teilfertigungsaufträge für Mikroskopbauteile gegeben.







27.10. - 4.11.2012

Parallel zu einer schwächebedingten Bettlägrigkeit von Rosemarie Zanger finden im von der ehemaligen Mitarbeiterin des Vitos Sanatoriums Antonie Takaczs und ihrem Sohn Hans gemieteten Nachbarhaus Thing-ähnliche Sessionen (Seancen, spiritische Sitzungen) statt, während welcher der Zustand von Frau Zanger sich nicht verbessert.  Teilweise fahren zu diesen Things mehr als ein halbes dutzend PKW auf dem benachbarten Fabrikhof auf. Ein PKW mit AA-Aufkleber fällt dabei besonders auf und wird mit seinem Fahrer registriert. Die Fotos bleiben auf der Festplatte gespeichert und werden nicht weiter nicht publiziert.


  • Am 3. und 4.11.2012, also den Vortagen zur SEK-Patientinnenabholung von Rosemarie Zanger fuhr der VW mit AA-Aufkleber und Kennzeichen LM-AA 104 vor dem Nachbarhaus Takaczs auf.




Das Symbol AA umgeben von einer schwarzen Aeskulap-Natter, welche beide Buchstaben miteinander verbindet, deutet auf einen medizinische Symbolik hin. Diese existiert für die Abkürzung AA in Alopecia areata (kreisundem Haarausfall), desweiteren für die Okkultisten-Gruppe Astrum Argenteum. AA ist desweiteren weiss auf blauem Grund angeblich ein KfZ Kennzeichen der türkischen Polizei, daneben auch KfZ-Kennzeichen des niederländischen Königshauses und der englischen Stadt Peterborough - neben vielen anderen Bedeutungen. Im familiären, kolumbianischen  Slang bedeutete es im Hause Zanger "Asociación de Asesinos".









25.10.2012

Mittels einer fotografischen Blickachsen-Rückprojektion wird von der Bildagentur Foto CID die Frage studiert, ob zwischen der Fällung mehrerer Bäume im Hausgarten Gertrud Zanger und der Schaffung einer vegetationsfreien Einsichtnahme in das benachbarte Fabrikgebäude der Zanger OHG eine Verbindung bestehen könnte.

  • Als durch die Baumfällung "freigeschlagener Einblickpunkt" wird ein Hochspannungsmast oberhalb des Steinbruches Krekel/Mohr identifiziert. Tatsächlich konnte nach der Baumfällung von einer theoretisch dort angebrachten Videokamera in 2 Büros des Fabrikgebäudes direkt eingeblickt werden. Der Hochspannungsmast trägt Telekommunikationseinrichtungen von Vodafone. Eine installierte Beobachtungs-Kamera wurde aber nicht registriert.
  • Auf dem nun sichtfreien Fabrikhofsektor waren am 5.11.2012 10 Tage später tatsächlich die Fahrzeuge des SEK abgestellt, welches nach Mitternacht Rosemarie Zanger aus ihrem Wohnhaus holte. 







20.10.2012

Szenen-Foto des bolivianischen TOBAS Tanzes bei welchem erotische Frauen als Symbol für das Leben gegen den sich in den Tanz einmischenden, männlichen Tod ankämpfen, der schwarzroten Federschmuck und ein Zepter mit Totenschädel trägt. Das Foto entstand auf der Lateinamerikawoche der ESG/KSG in der J.W.Goethe Universität.


  • Das Foto wurde im Foto CID Flick´r Photostream eingestellt und erzeugte mehrfache Reaktionen eines Followers in absoluter zeitlicher Nähe zum SEK-Patientinnenabholtag am 5.11.2012







11.10.2012

Auf der Buchmesse Frankfurt Gastland Neuseeland entstehen 2 Fotos mit Anspielungen zum Tod. 

  • Ein Bild zeigt eine bösartike Anti-KunstKarikatur am Donkey Verlag auf welcher ein Kampfhund seine Abneigung gegen Kunst zum Ausdruck bringen kann. Zeitgleich nimmt der Foto CID Fotograf an der Ausstellung Weilburger Strassen der Kunst bis 15.10.2012 mit eigenen Werken teil. Der als Bedrohung künstlerischer Aktivität durch faschistoid Denkende verstandene "Wortspiel-Witz" wird durch das Fotografieren in seiner individuellen subtilen Wirkung auf den Fotografen deaktiviert (Foto-Schuss auf Witz) möglicherweise aber gleichzeitig auch zu einer Bestätigung für das Denken der Security Computer Fotoüberwachung der digital gespeicherten Fotos von Foto CID.
  • Der Patientin Rosemarie Zanger wurden zwischen dem 6.11. und 15.11.2015 in der Frankfurter Neurochirurgie durch Einträufeln einer ätzenden Substanz die Augen so verätzt, das sie nicht mehr sehen konnte.


  • Am Jimmy Nelson Verlag wird das der kritisch betrachtete Buchtitel "Before they pass away" eingefangen. Der Buchtitel suggeriert, dass die kontemporär fotografierten Eingeborenen später dann verschwinden werden.
  • Am 4. und 5.11. richtete der Foto CID Fotograf seine erkrankte Mutter Rosemarie Zanger durch sukzessives "hochfotografieren" beim Mittagessen wieder auf, Das Einspielen der Digitalfotos in den Bürocomputer und das Hochladen eines Portraits ins Internet (Flickr) erweist sich am Nachmittag des 5.11. aber dann als Fehler, da das Security Remote Control Computerüberwachungspersonal so gewahr wurde, dass sich die Patientin noch nicht im erhoffte bettlägrigen Zustand befand, der Vorwand für die Abholung und Krankenhauseinweisung werden sollte.






8.10.2012

Ein Nachbar wird fotografisch beim Hundetraining am Gartenzaun des Hauses von Rosemarie Zanger registriert als er zum Apportieren seines Hundes Holzknüppel in Richtung auf den Garten und den Fotografen wirft. Das Foto wird digital gespeichert aber nicht in öffentlichen Medien eingestellt. Der abgebildete sei angeblich Polizeimitarbeiter

  • An selber Stelle waren an Vortagen auf der Wiese vermehrt Jägermeisterflaschen weggeworfen worden.
  • Der Tag ist identisch mit dem 77 Geburtstag von Rosemarie Zanger. 4 Wochen später erfolgt die nächtliche Abholaktion.
  • Wenige Tage vor der Abholaktion am 5.11.2012 läuft der Fotografierte nochmals am Gartenzaun des Wohnhauses von Rosemarie Zanger entlang und ruft dem Foto CID Fotografen "Alles klar" zu, obwohl er diesen gar nicht kennt und noch nie zuvor mit ihm gesprochen hatte.
  • Am 8.10. wurde der Nachbar Hans Takaczs zum letzten mal von Foto CID lebend gesehen. Angeblich sei er dann später am 12.11. 3 Tage vor der Todoperation von Rosemarie Zanger verstorben.








25.09.2012

Ankündigungsplakat für eine Musikveranstaltung am 5. Oktober 2012 in Frankfurt, also exakt 1 Monat vor dem Eingriffstag zur Abholung von Rosemarie Zanger in Weilmünster, dem 5. November 2012. 

  • Die Abbildung stellt eine Beziehung zur späteren operativen Kopfkatheder Verlegung an der Patientin durch eine spezialisierte Neurochirurgin zwischen dem 6.11. und 15.11.2012 her.
  • Die Abbildung erinnert an die Kunstinstallation "3. Welt Intensivpatient" im Frankfurter Völkerkundemuseum aus einem Vorjahr und an Skulpturen des kalifornischen Künstlers Akihito Ikehda sowie des schweizer Bildhauers Giger.
  • Die Physiognomie der graphisch dargestellten Asiatin ähnelt einer Bekannten des Fotografen der Bildagentur Foto CID, was Grund für die fotografische Reprographie des Ankündigungsplakates an der U-Bahn Haltestelle Heddernheimer Landstrasse war.
  • Der Musikername SIDNEY Spaeth stellt eine subtile Assoziation zum Namen des Unternehmens des Sohnes von Rosemarie Zanger dar: SID / CID
  • Das Plakat war an der etablierten Foto CID Weilmünster-Frankfurt Fahrtstrecke positioniert.






24.09.2012

Vor dem Gartenzaun des Hauses von Rosemarie Zanger werden auffällige gehäuft Jägermeisterflaschen deponiert.

  • Objekt-Deposite zu bestimmten Ereignistagen sind in der Umgebung oft zu beobachten wegen der dort laufenden "Volksfahndung" nach einem im Oktober 2000 nach Bankraub abgestellten Fluchtwagen mit Heilbronner Überführungs-Kennzeichen.
  • Betroffen von Objekt-Depositen und Objekt-Vandalismus ist seit Jahren auch die Nachbarin Silke Rühberg Wern die kurz nach Hans Takaczs und Rosemarie Zanger ebenfalls als "Verstorben" erklärt wird.








7.09.2012

Eine Reprographie einer von Rosemarie Zanger bezahlten Rechnung für den von den Gemeinderverwaltungsmitarbeitern Dressler und Schönbach per Zwangsandrohung erzwungenen, unnötigen und unturnusgemässen Wasseruhrumtausch in Höhe 476,70 Euro wird von Foto CID angefertigt. Statt der gerade neu geeichten Wasseruhr wird ein manipulierter Wasserverbrauchszähler der Ludwigshafener Firma SENSUS eingebaut.

  • Im Zusammenhang wird Rosemarie Zanger später Mittelverschwendung vorgeworfen.







4. - 6.09.2012

Im Verlauf einer Berlinfahrt zusammen mit einer Weilburger Kollegin zum Besuch der Tochter des Foto CID Fotografen entstanden mehr oder weniger zufällig Fotografien mit Todesbezug bzw. Anspielungen auf die folgenden Ereinisse. Wegen der Berlinfahrt musste ein Portraitfototermin zusammen mit Weilburger Künstlern (Röhrig) abgesagt werden.

  • Vorausfahrender Leichenwagen auf der BAB nähe Erfurt auf Höhe der "Drei Gleichen"
  • Skulptur Sankt GEORG Drachentöter am Spreeufer (Anspielung auf nachfolgenden Hausarztwechsel bei Rosemarie Zanger Dr. Kinneth / Dr. Georges)
  • Wiederholung des St. Georgs-Motives durch einen Schiffer an der Fischerinsel
  • Makabres Szenario auf der Fischerinsel










23.08.2012

Foto CID dokumentiert eine Vernissage der Laubuseschbacher Künstlerin Linda Bausch zur Präsentation ihres Buches LEBE WOHL IN DER FERNE mit Briefen "ihrer verstorbenen Mutter". Der CID Verlag nimmt den Buchtitel in sein Kommissionsbuchprogramm auf.








2.08.2012

Beim Besuch der asiatischen Bekannten aus Weilburg hilft diese im Hausgarten von Rosemarie Zanger bei Baumstutzarbeiten, wobei ein Bild entsteht, welches vermutlich in bestimmten Kreisen provokativ aufgefasst wurde, da die von der Frau verwendete Machete auf Initiative eines Verwandten am 2.7.2010 beschlagnahmt und später von der Staatsanwaltschaft Limburg wieder zurückgegeben worden war.







1.08.2012

Ein auf dem Dach der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik abgestellter, auffälliger olivgrüner Helikopter der Marke MBB Eurocopter wird vom Foto CID Fotografen fotografisch registriert. Anlass der Vorbeifahrt an der BGU ist ein Frankfurtbesuch zusammen mit einer asiatischen Bekannten. Warum der Helikopter auffiel und spontan festgehalten wurde ist unbekannt. 

  • Ein ähnlich gestalteter Helikopter mit Menninge-farbenem Fleck auf der linken Flugkörperseite fällt am 30. Juni 2016 über der Hauptwache Frankfurt anlässlich eines vorbereitet wirkenden, merkwürdigen Rettungsgrosseinsatzes vor dem Eingang der Zeil Gallery auf.



  • Während desselben Stadtaufenthaltes entstehen 2 Portraitfotos der asiatischen Bekannten welche intrafamiliär psychoaktiv gewirkt haben könnten. Am 30.6.2016 wurde nahe des Portraitfotopunktes MyZeil ein Attentat an einem dort vereinbarten Treffpunkt zeitgleich zum Termin verübt.  Das zweite Foto Eiserner Steg entstand an selber Stelle an welcher zuvor eine kolumbianische Verwandte und ein Friedberger GTZ Mitarbeiter fotografiert worden waren.






14.07.2012

Fotografie eines zerschellten Rotweinglases im Wohnzimmer von Rosemarie Zanger anlässlich eines Geburtstagsessens zusammen mit ihrem Sohn Peter und einer befreundeten Asiatin aus Weilburg.

  • Das Foto, das Fremde auch als "Blutfleck" missverstehen konnten, wurde später zur Illustration einer Fotoserie im Internet (Facebook oder Flickr) verwendet.
  • Am Abend des 5.11.2012 um 19 Uhr liess Rosemarie Zanger an selber Stelle ein Wasserglas während des Abendessens auf dem Boden zerschellen, während ihr Sohn 2 als Rettungswagenfahrer in Haus vorgelassenen Deutsche wieder aus der Haustüre herauskomplimentierte. Die "Rettungssanitäter" betrieben anschliessend einen Polizeieinsatz zur Abholung "Ihrer Patientin".







14-07-2012

Portraitfotografie der Lebensgefährtin des Foto CID Fotografen nach einem Besuch bei ihrer Schwiegermutter Rosemarie Zanger auf dem Weg zum ZOB Busbahnhof vor der Nassauer Strasse 15.


  • Das Foto wurde im Foto CID Bürocomputer unter dem englischen Dateinamen "Clouds" abgespeichert, was sich auf die Wolkenformation im Hintergrund bezog. Der Begriff Clouds wird ähnlich wie die Wörter Clown und Robert von deutschen Remote-Control Security Strukturen aber allgemein als Aufforderung zum Klauen verstanden. 








26.6.2012

Ein Erdkampfflugzeug des Typs FAIRCHILD THUNDERBOLDT A 10 II  wie es von der US Luftwaffe eingesetzt wird, kreist in grosser Höhe mehrfach über dem Institusstandort und wird von Foto CID fotografisch registriert. Ein Foto des Flugkörpers wurde vermutlich in Facebook gezeigt.







7.06.2012

Auf dem Hessentag in Wetzlar entsteht ein Foto der Weilburger Freundin der Weilmünsterer Familie Zanger, welches vermutlich psychoaktiv auf Hundehalter wirkte







5.06.2012

Im Rahmen der Kunstausstellung Weilburger Strassen der Kunst wird eine stark psychoaktiv wirkende Skulptur eine Laubuseschbacher Bildhauerin fotografiert, die eine einäugige Frau, welche ihr herausgerissenes Herz betrachtet, darstellt.

  • Am Standort der Skulptur in der Galerie im Kommödienbau wurden nach dem Platzwechsel Mitte August 2012 bis zum 15. Oktober 3 Vitrinen mit Keramiken des Sohnes von Rosemarie Zanger - bzw. des Foto CID Fotografen - aufgebaut, der seine Arbeiten im Rahmen von Strassen der Kunst dort ausstellte.
  • Rosemarie Zanger war im Besitz eines brauen Schaffelles und nutzte dieses auch beim Empfang von örtlichen Gästen als Sitzplatz in ihrem Haus.






29.05.2012

Eine der letzten Portraitaufnahmen von Rosemarie Zanger zusammen mit einer Bekannten aus Asien wird im Garten des Hauses aufgenommen.



  • Ein Foto von diesem Tag zeigt die Besucherin vor einer Kommode im Wohnzimmer von Rosemarie Zanger. In der Nacht der "SEK-Hauserstürmung" am 5./6.11.2012 wurde ebendiese Kommode merkwürdigerweise in die Mitte des Wohnzimmer verrückt






21.05.2012

Sammlungsbild der Foto-Themen-Serie "Die Sprache des öffentlichen Raumes" / Visuelle Kommunikation welches 2 stark emotionale Werbeplakate in Frankfurt zeigt


  • Ein Werbeplakat bildet eine Anspielung auf das Thema "Hexenjagd" und setzt so einen Bezug zu diesem, von CID für die Charakterisierung der Betonplattenverwüstung (A.Plahl / M.Zanger 20./21.6.2011) vor dem Wohnhaus von Rosemarie Zanger verwendeten Begriff
  • Das zweite Werbeplakat zeigt an der etablierten Weilmünster-Frankfurt Fahrtstrecke ein dem CID Institutsfahrrad ähnelndes Mountainbike mit einem typengleichen Wachhund wie dem der Bewohnerin des Nachbarhauses von Rosemarie Zanger, welcher 2012 verstarb








8.05.2012

Ein Paket des Klaushop wird dem CID Institut irrtümlich zugestellt und fotografisch registriert






4.3.2012

Digital nachbearbeitetes Foto eines Revell-Modellflugzeuges der israelischen Luftwaffe über Weilmünster als Technologienachweis für die digitale Bildbearbeitungsfähigkeit von Foto CID.
  • das Foto wurde vermutlich mit dem Bildtitel JEWISH PLANES EVERYWHERE in Flickr oder Facebook gezeigt und könnte theoretisch militärische Sicherheitsdienste verwirrt haben







19.2.2012

Auf dem Karnevalsumzug werden mehrere Fotos von als OP-Chirurgen verkleideten Personen aufgenommen und später in einem Fotoblog publiziert. Die Fotos könnten als Anspielung auf die "Patientinnen-Abholung" von Rosemarie Zanger am 5.11.2012 missverstanden worden sein.


  • Personal des Klinikums Weilmünster nimmt bisweilen als solches verkleidet am Karnevalsumzug teil. Im Jahr 2011 war dort eine aus Thailand stammende, Laubuseschbacher Mitarbeiterin der späteren VITOS Klinik fotografiert worden. Später wurde ihr dann wunschgemäss von Foto CID das Foto überreicht. Dies löste merkwürdige Reaktionen bei einem Mitarbeiter der Klinikumsverwaltung und dem Ehemann der Portraitierten aus und führte zu einem postalischen Hausverbot im Klinikum (Gelbert) und zu einem drohenden Telefonat, Kontakte zu seiner Ehefrau zu unterlassen (Herrmann, angeblich Polizeimitarbeiter in Frankfurt)


  •  Das folgende Bild ähnelt merkwürdig dem durch "Nierenfunktionshemmende Medikamente" entstellten Gesicht von Rosemarie Zanger am 15.11.2012. Das Karnevalsfoto ist vor dem der im Oktober 2000 überfallenen Weilmünsterer Sparkassenfiliale benachbarten Wohnhaus aufgenommen. Die Bewohnerin dieses Hauses wurde parallel zu Rosemarie Zanger in eine Braunfelser Klinik eingewiesen, nachdem sie mit dieser Mitte Oktober im Wartezimmer des Ärztehauses Mühlweg zufällig zusammen auf ihren Termin gewartet hatte. Hintergrund der Hospitalisierungen ist also "vermutlich" eine medizinisch-polizeilich-juristische Jagdpsychose im Zusammenhang mit der Weilmünsterer Banküberfallserie Oktober 1997 - Oktober 2000.












situationsanalyse

Hypothetische digitale Überwachungsebenen welche durch digitale Datensammlungen potentiell durch diese selbst manipulierbar werden könnten.


Die vorliegende Analyse wäre nur vollständig, wenn nicht nur die hypothetische Wirkung von Einzelfotos aus einer weitestgehend zufällig entstandenen Zusammensetzung einer Fotodatenbank auf ein den Datenbestand auswertendes, übergeordnetes "Digitales Kontrollorgan" untersucht würde,  sondern wenn gleichzeitig auch die Frage der Struktur und personellen Zusammensetzung dieser Auswertungsebene betrachtet würde.

Füt CID Institut ist zwar bekannt, das der Remote-Zugriff auf digital gespeicherte Daten theoretisch möglich ist, doch bestehen über die Struktur und Organisation der in diesem Zusammenhang aktiven Personen oder Organisationen nur vage Pantasievorstellungen. 

Das CID Institut war im Zeitraum 2012 selbst wiederholt und andauernd Opfer digitaler Attacken und hat sich in diesem Zusammenhang auch dergestalt gewehrt, das Hacker-Attacken auf den CID Computer und Internetpublikationen festgehalten und dokumentiert wurden, in wichtigen Einzelfällen auch per Facebook-Post oder Blogpublikation der Öffentlichkeit gezeigt wurden. 

Auf Grund seiner Institutshistorie und Unternehmensgenese geht das CID Institut davon aus, das seine eigenen digitalen Aktivitäten "von remote" beobachtet, kontrolliert und auch abgeschöpft werden, wobei vermutlich ein grosser Kreis von digitalen Infiltrationsebenen im In- und Ausland existiert, deren Struktur und Vorgehenstechniken aber im Detail unbekannt sind. Sicher scheint, das eine oder mehrere Dauerüberwachungsebenen existieren, die jeden einzelnen Tastendruck an digitalen Geräten des CID Institutes aufzeichnen. Daneben existieren aber wohl auch unzählige individuelle Zugreifer auf den CID Datenbestand, die sich spontan oder aus bestimmten Anlässen Zugang über das Internet oder Funkbrücken zum digitaler Speicherbestand des CID Institutes verschaffen können.

Erste externe Zugangsebene sind die von Herstellerfirmen digitaler Geräte geschaffenen Zugangspfade zu "Ihren" Endgeräten, also Digitalkameras, Laptos, PC´s und Smartphones. Hier sind im Zeitraum 2012 die Firmen Acer und Toshiba (Sattelite Laptop) und Olympus (Fotoapparat) relevant.  Diese eigentlich exklusiv den Geräteproduzenten vorbehaltenen Pfade können aber durch Industriespionage an die Öffentlichkeit gelangen, wo sie dann auf dem "Freien", Investigativjournalistischen und Privatdetektivischen Informationsmarkt gehandelt, weitergegeben und verbreitet werden können, so dass letztendlich theoretisch jeder Computernutzer als infiltrierender Hacker auf diesen Wegen aktiv werden und Daten einsehen oder abschöpfen kann.

Zweite externe Zugangsebene bilden die Netzwerkeingenschaften der Digitalgeräte, welche über das Internet (WLAN) oder Funkbrücken (Bluetooth, etc.) aktiv zusammengeschaltet werden können, so dass jeder Netzwerkteilnehmer Daten auf anderen Computern des Netzes einsehen kann. Da CID Institut niemals aktiv einem Netz beigetreten ist also auch niemandem Zugangsrechte und -optionen zum digitalen Datenbestand des Institutes gewährt hatte, wäre ein solcher Zugriff im konkreten Falle immer eine "Digitale Vergewaltigung" des eigenen Institutswillens bezüglich der verwalteten Datenbestände. Relevant im Zeitraum 2012 ist hier in erster Linie die Deutsche Telekom mit deren über Festnetz-WLAN 06472-833965 möglichen Zugriffspfaden. In zweiter Linie besteht die Vermutung, das am Standort des CID Institutes (Weilmünster) ohne Einwilligung des Institutes Funkbrücken Zugänge zum CID Büro-Laptop geschaltet worden sind und eine aus mehreren Einzelstellen zusammengesetzte Rund-um-dieUhr-Überwachungsgruppe aktiv die digitalen Tätigkeiten des CID Institutes verfolgte. Vermutlich handelt es sich dabei um 

  • Zanger OHG
  • Mitarbeiter des Klinikums Weilmünster von deren Arbeitsplätzen aus
  • Mitarbeiter der Kriminalpolizei
  • Angehörige anderer, politisch und informell aktiver örtlicher Zirkel
  • Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung
  • Individuen mit vorgeblicher Verwandtschaftsbeziehung

Für Verständnisfragen bezüglich der Interpretation des abgeschöpften Datenbestandes wurden von den "Kontrollstellen" vermutlich Verwandte des CID Institutsleiters angesprochen.

Als dritte, übergeordnete staatliche Überwachungsebene könnten theoretisch Internet- und Computer-Überwachungszentralen anderenorts in Frage kommen, deren tatsächliche Existenz allerdings dem Institut nicht nachgewiesen ist. Solche Überwachungszentren sollen angeblich 

  • beim BKA (Wiesbaden / Meckenheim)
  • beim Verfassungsschutz (Wiesbaden / Köln / Berlin)
  • BEIM GEMEINSAMEN TERRORABWEHRZENTRUM gtaz BERLIN
  • bei der Bundeswehr (Cyber-Zentrum mit unbekanntem Standort, möglicherweise Frankenberg)
  • bei der NATO
  • bei INTERPOL
  • bei ausländischen Geheimdiensten (CIA NSA Langley, KGB, London, Paris, Spanien, Kolumbien...)
  • Silicone Valley Californien USA
  • HONGKONG
  • Satellitenstationen Garching und Merzhausen
  • Weltraumüberwachung Darmstadt
  • Justizbehörden
  • Staatsanwaltschaften
  • etc.

existieren.

Als vierte Überwachungsebene kommen deutsche Privatunternehmen in Frage, die ein Interesse an den Erkenntnissen und Aktivitäten des CID Institutes gehabt haben könnten. Hierzu zählen zuerst ehemalige Arbeitgeber und Auftraggeber des Institusleiters sowie in zweiter Linie Firmen (Banken / Versicherungen) welche die grössere Weilmünsterer Umgebungslage erforschen und beispielsweise Interesse an Daten zur Bankraubserie 1998-2000 gehabt haben könnten.

  • GTZ Eschborn
  • Senckenberginstitut Frankfurt
  • RP Darmstadt
  • DZ Bank Frankfurt
  • Sparkassenzentrale Frankfurt
  • Control Risks London
  • Blackwater
  • etc.


Eine weitere Überwachungsebene und externe Datenzugriffsebene existiert durch die Programmbetreiber und Anbieter von Kommunikationsplattformen und Datenbanken im Internet. Im Jahr 2012 beteiligte sich CID Institut noch als CID Forschung  und als Bildagentur Foto CID mit eigenen Beiträgen an folgenden Internetauftrittslattformenangeboten, wobei es in Wikimapia und Flickr bzw. über ein gekauftes, lizensiertes Word für Windows zu relevanten Interaktionen kam :


  • Wikimapia
  • Wikipedia
  • Blogger
  • Flickr
  • Facebook
  • Google Earth
  • Google Earth Panoramio
  • web.de
  • gmail.com
  • hotmail.com
  • live.com
  • yahoo.com
  • yahoo.de



Letztendlich ist es höchstwahrscheinlich, das das Internet von "Headhuntern" (Kopfgeldjägern) zur Informationsgewinnung genutzt wird. Diese treten vermutlich in Sozialen Medien mit Alias-Identitäten auf und legen zumeist aus wenigen Positionsdaten bestehende Datenköder an (z.B. Kurzzeit-Photostreams in Flickr) welche so gestaltet sind, dass sie zur vermeintlichen Anlockung von gesuchten Zielpersonen dienen, deren Internetauftritte dann untersucht, analysiert und ausgewertet werden. Im Zeitraum 2012 waren diesbezüglich "Porn Target Hunter" im Zusammenhang mit thematischen Erotik-Fotogruppen aktiv, die in Europa nach Touristen jagten, welche z.B. zuvor in Asien Kontakt mit Asiatinnen hatten, diese fotografierten und im Internet feilboten.

Aus diesen Headhunter-Kreisen wird dann vermutlich irgendwann Kontakt zum Internet-Konto einer vermeintlichen Zielperson aufgenommen. Im Oktober 2012 war dies bei Foto CID der Fall im Zusammenhang mit einem auf der Lateinamerika Woche der ESG/KSG in Frankfurt aufgenommenen Folkloretanzgruppenfoto, welches als Todesankündigung verstanden werden konnte. 

Ob aus diesen privaten Headhunterkreisen Notarzt- und SEK-Einsätze, Zielpersonen-Abholungen und neurochirurgische Operationen vorbereitet, organisiert und durchgeführt werden können, wäre zu untersuchen. Wahrscheinlich wäre dies für den Fall, das der Headhunter selbst "Arzt" ist und beispielsweise aus Zeiten der 68iger Studentenbewegung (KB, MSB, KBW, ...) Beziehungen zu deutschen Verwaltungsstellen hat.




Interpretation der dargestellten, hypothetischen Remote-Control Einflussmöglichkeiten auf ihre Anfälligkeit gegenüber subtiler psychologischer Manipulation auf visuellem Wege durch die Komposition einer Bilddatenbank.



Könnte die Komposition der thesaurierend aufgebauten Bilddatenbank von Foto CID im Verlauf des Jahres 2012 sukzessive eine hier nicht näher umrissene digitale Überwachungsebene so beeinflusst und konditioniert haben, dass aus dieser heraus der Schlag vom 5.11.2012 gegen die Mäzenin des CID Institutes geplant, vorbereitet und durchgeführt wurde ? Dann wäre dem CID Institut der Vorwurf zu machen, durch seine fotografische und digitale Aktivität im Verlauf des Jahres 2012 inspirierend ein Mordkommando gegen die eigene Kopfstruktur gelenkt zu haben. Wäre dies so, dann müsste in Konsequenz CID Institut seine fotografische, digitale und publizistische Aktivität im Internet beenden. 

Die im vorangehenden Blog-Post präsentierten, "potentiell psychoaktiven" Fotos aus der Bilddatenbank 2012 von Foto CID sind nach folgenden Kriterien ausgewählt und hier nachfolgend zusammengestellt worden :
  • das Foto enthält eine direkte Anspielung auf oder visuelle Ähnlichkeit mit den neurochirurgischen Eingriffen bis 15.11.2012 (Beispiel: PURE-Poster, Karnevalsmaske) welche auch zufällig sein kann
  • das Foto zeigt Personen, die später im Behandlungszusammenhang oder im Zusammenhang mit dem SEK Einsatz erneut aufgetreten oder irgendwie involviert waren
  • das Foto enthält Anspielungen zum Tod (Lateinamerika-Tanz, Buchmesse, ...)
  • das Foto enthält Anspielungen auf ein Krankenhaus, Tod, Sterben, Fortgang oder Raub (Verwaltungspiraterie)
  • das Foto könnte Militärgeheimdienste (Mossad, MAD, CIA, welche theoretisch das Internet überwachen, provoziert haben (Kampfflugzeug-Fotos und Parodien)

Die Auswahl der  potentiellen "Problemfotos" bzw. deren Definition als solche erfolgte durch den Foto CID Fotografen selbst.

Im Gesamtbestand der digitalen Bilddatenbank stellt die Bildauswahl weniger als 1 % der in Tagesordnern chronologisch oder in Themenordnern gespeicherten Fotos dar. 



2012 Bildagentur Foto-Stock in Tagesordnern


Foto-Ordner der thematischen Bildserien





Foto-Ordner der Störungsprotokolle STP 2012 nach Nachbarschaftsübergriffen

  


Bei der Betrachtung der Frage der subtilen, psychoaktiven Wirkung der Bilder auf einen unbekannten Personenkreis, der im Rahmen digitaler Überwachungsmethoden Zugang zur Bilddatenbank gehabt hat, ist insbesondere von Bedeutung, wieviele Einzelpersonen sich Zugang zum HD Speichermedium des CID Institutes verschaffen konnten, was sie dort gezielt suchten oder mitverfolgten und ob unter den legal und illegal digitalinvestigativ tätigen Einzelpersonen Verbindungen bestanden, welche eine koordinierte Reaktion auf von ihnen als Problem definierte Datenbankinformationen hätte auslösen können.

Bei Dauer-Überwachungen von Computern sind notwendigerweise grössere Personengruppen im Schicht-Dienst eingesetzt, die sich in der direkten Mitverfolgung der PC-Aktivität abwechseln. Ob und inwiefern unter diesen Personen informelle Koordinierungskontakte bestehen ist CID Institut unbekannt. Vermutlich melden Einzelbeobachter nur zeitnah per Alarmsignal ein von ihnen erkanntes Problem, wenn es die durch die Überwachungsleitung vorgegebenen Störungskriterien (Tatortszene, Porno-Bild, Unfallfoto, fahndungsrelevante Person, Terrordrohung, ...) erfüllt. Bei abwechselnd so als Überwacher aktiven Personengruppen kann, vorausgesetzt zwischen diesen bestehen keine informellen Kontakte, theoretisch kein psychoaktiver Gesamteindruck entstehen, da nicht alle oben ausgewählten Einzelbilder von ein und derselben Person gesehen werden.

Anders wäre diese Situation bei Einzelpersonen, die nicht permanent sondern nur zu bestimmten Momenten auf die Datenbank zugreifen, diese aber dann als Ganzes durchsehen und auswerten. Bei solchen Personen können sich - je nach Suchinteresse und Blickwinkel - die oben zusammengestellten Einzelbilder zu einem Problem-Gesamtbild zusammenfügen. In Frage kommen hier 

  • dem Datenbank-Projekt übergeordnete Leitungs- und Steuerungspersonen
  • Zielfahnder
  • Headhunter
  • Psychologen die individuelle Studien zu beobachteten Personen erstellen
  • Verwandte mit Erbinteresse
  • Richter und Kriminelle, die für sich selbst belastendes Datenbank-Material früherkennen wollen
  • Menschenhändler und Zuhälter



Die Bildagentur Foto CID besteht aus einem vorwiegend in Deutschland aktiven Fotografen und einem Dutzend im Ausland wirkenden Fotokorrespondentinnen. Bei der Fotografie in Deutschland sammelt die Bildagentur unsystematisch Fotografien, wobei die Illustration der eigenen Fotoserien im Internet (Flickr, Blogger, Facebook) im Vordergrund steht. Dabei handelt es sich in erster Linie um 
  • Tagesaktuelle Bilder
  • Naturfotografien 
  • Interkulturelle Fotografie
  • Landeskundliche Bilder
  • Kunst- und Ausstellungsfotografie
  • Bilder zum Fotothema "Spracher des öffentlichen Raumes"


Begleitend werden ungetrennt vom Bilddatenbestand des CID Institutes auf demselben Bürocomputer private Fotografien gesammelt und archiviert. Hierzu zählen
  • Portraitfotos
  • Familienfotos
  • Private Ausflugs-, Reise und Urlaubsfotos
  • Bilder des Institusgebäudes und -Gartens


Umständehalber und bedauerlicherweise wurde es desweiteren notwendig, im Zeitraum 2002-2018 in sogenannten Störungsprotokollen Beweismitteldokumentationen zu auf die Institutsinstallationen geführten Angriffen und Zerstörungen anzulegen welche teilweise auch in Gerichtsverfahren nach Denuntiationen und zur Durchsetzung von Schadensersatzforderungen als Beweismaterial eingesetzt werden mussten. Die Existenz dieser Störungsprotokoll-Fotoordner war vermutlich der Grund für die juristische Gegenseite, zur Früherkennung für sie belastender Beweismittel und zur Planung von Abwehraktionen den Institutscomputer rund um die Uhr überwachend zu infiltrieren und den Institutsleiter abwehrpräventiv in konstruierte Gegenverfahren zu verwickeln, welche am AG Weilburg von einem zwischen 2002 und 2013 leitenden AR und einem Verwandten des CID Institusleiters aus Weilrod Emmershausen vorangetrieben wurden.

Die dadurch langjährig etablierte Dynamik ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Grund, Auslöser und Erklärung für das Ereignis "Rosemarie Zanger" im November 2012.



Redaktionsstand 11. März 2018 um 18.44
















    






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zwei-jahres institutsbericht der privaten, wissenschaftlichen forschungseinrichtung cid institut 
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