Sonntag, 11. März 2018




Projekt : Studien und Analysen zur Institutsgeschichte




Der fotografische Kopf


Untersuchung des Bilddatenbestandes der Unabhängigen Internet Bildagentur Foto CID aus dem Jahr 2012 auf thematische Beziehungen zum Ereignis Rosemarie Zanger 5.11.-10.12.2012




Wichtigster Bestandteil oder sozusagen "den Kopf" einer Bildagentur bildet deren fotografischer Datenbestand. Im Fall der medizinischen Tötung von Rosemarie Zanger im Zeitraum 5.11.-10.12.2012 entstand bei der nachträglichen Untersuchung des Bilddatenbestandes aus dem Foto-Vorlauf zu diesem Ereignis, also aus den von Foto CID aufgenommenen und digital auf den Speichermedien des Büros vom 1.1.-5.11.2012 abgespeicherten Fotodateien der dringende Verdacht, in den Fotoserien seinen Hinweise auf Ablauf und Struktur der späteren neurochirurgischen "Behandlung" von Rosemarie Zanger enthalten.

Die vorliegende Analyse stellt diese Fotografien chronologisch zusammen und diskutiert an Einzelbildern Zusammenhänge zum Ereignisablauf im Spätherbst 2012 und den Folgejahren, welche Indikatoren für die Vermutung sind, dass eine dem Leiter der Bildagentur im Jahr 2012 unbekannte "Remote"-Ebene der Computerüberwachung durch ausgewählte Fotografien so inspiriert wurde, dass diese Kontrollstelle aus dem Sicherheitsbereich den Ereignisablauf 5.11.-10.12.2012 entwarf, vorbereitete, plante und durchführte.

Noch weitergehender entsteht bei der Detailbetrachtung der Verdacht, der Foto CID Fotograf sei durchdacht durch bestimmte strategisch platzierte Bildmedien, welche er dann für sein Arbeitsthema "Language of Public Space" abfotografierte, so auf den geplanten Behandlungsverlauf vorbereitet und später auch eingebunden worden, das er dann als Teil der Planungs- und Durchführungsebene erschien. Letztendlich setzte Foto CID durch ein verbotenes Beweisfoto des Kopfes der operativ getöteten und verunstalteten Patientin den Ausgangspunkt für die Untersuchung des Ereignisses zwischen 2012 und 2019.

Deutlich wird bei der Nachbetrachtung der Bildserien aus dem Jahr 2012, dass offensichtlich aus eigenen Familienkreisen die "Abschaltung" von Rosemarie Zanger auf Termin vorausgeplant wurde. Ausgangspunkt für diese Planung bildete der Tod ihrer letzten lebenden familiären Generationsangehörigen Irmgard Zanger im Altenwohnheim Carpe Diem in Hasselbach. Irmgard Zanger war noch von Rosemarie Zanger im Dezember 2011 zum Mitwohnen in Weilmünster eingeladen worden, nachdem sie kurz vor ihrem Tod telefonisch die Besorgnis äusserte, dass, da nun die Ersparnisse aus dem Verkauf ihres Wohnhauses in Rod an der Weil - Gillgarten zur Neige gegangen seien und sie die hohen Kosten des Aufenthaltes im Carpe Diem nicht mehr zahlen könne, sie wohl sterben müsse.

Rosemarie Zanger wurde dann zum 20. Todestage ihres Verwandten Mario Montoya (8.12.1992) und zum 10. Jahrestag des Todes ihres Ehemannes Rolf Zanger (15.11.2002) auf Veranlassung ihres jüngsten Sohns Mark Zanger von einer uniformierten Sondereinheit am 5.11.2012 nach Mitternacht zu Hause abgeholt und mittels eines vorgeplanten Sekundärtransportes in die Frankfurter Neurochirurgie verbracht, die ehemals von dem mit ihr bekannten Hirnchirurgen Prof. Dr. Krücke geleitet worden war. Dort wurde sie durch mehrere operative Eingriffe in ihren Kopf zuerst stillgelegt und dann, am 15.11.2012 - also auf Termin zum Todestag ihres Ehemannes - durch Schädelöffnung sensorisch ausgeschaltet. Ihr Körper wurde bei ausgeschaltetem Gehirn durch Intensivmedizintechnik noch bis zum 10.12.2012 am Leben gehalten.  

Die in diesem Zusammenhang von Foto CID beobachtete Technik der Kopf-OP mit Schädel-Katheder-Verlegung ist eine kollektive medizinische Tötungstechnik ohne juristische Konsequenzen welche vermutlich nicht nur in dem hier betrachteten Einzelfall in der NCR Frankfurt praktiziert wurde. 

      












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